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Hitze und Gesundheit
Häufung der Hitzesommer steigt
2003, 2018, 2018, 2019, 2023, 2026 - die Häufung der Hitzesommer in den letzten Jahren zeigt: auf diese Realität müssen wir uns vorbereiten, um den besonders betroffenen Gruppen – Kindern, Senioren, Menschen mit Vorerkrankungen – aber auch allen anderen am Arbeitsplatz, in der Freizeit und in ihren Wohnungen besseren Schutz bieten zu können.
Technische Lösungen allein wie der Einbau von Klimageräten ohne konsequenten Klimaschutz greifen zu kurz, denn auch diese Technik benötigt Energie benötigt, zusätzliche Energie, und wenn die nicht aus nachhaltigen Quellen stammt, treibt diese Art des Hitzeschutzes die Erderwärmung voran und bringt der Bevölkerung von Sommer zu Sommer mehr Hitzestress.
Bei der Präventionskonferenz ging es naturgemäß um ganz praktische Vorkehrungen, die mehr Schutz für alle Betroffenen bieten. Dass aber jede Hitzeperiode auch enorme Kosten verursacht - nicht nur im Gesundheitswesen, machen Berechnungen von PROGNOS im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales deutlich: ein Hitzetag verursacht demnach 431 Mio. €.

© APOTHEKEN-Umschau
Die meisten Maßnahmen sind zudem ohne passende politische Rahmenbedingungen nicht umsetzbar. Darauf macht der Artikel „Hitzeschutz – das wird nicht reichen“ in der APOTHEKEN-Umschau vom 15. Oktober 2026 aufmerksam, die uns freundlicherweise die Illustrationen für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt hat.
Mehr hier:
https://www.lohfelden.de/de/klima-und-umwelt/klimaanpassung/hitze-uv-strahlung/
https://www.prognos.com/de/projekt/arbeitsschutz-klimawandel-hitze-wirtschaft
Und hier geht es zum Artikel in der APOTHEKEN-Umschau: https://www.apotheken-umschau.de/gesund-bleiben/klima/hitze/hitzeschutz-wie-deutschland-sich-auf-hitze-vorbereiten-muss-1593703.html
