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Folge 15 Kontaktbörse „E-Mobilität mit Sonnenstrom“
Kontaktbörse soll helfen, nachbarschaftliche Erzeuger-Verbrauchergemeinschaften zu realisieren
Diesen E-Autofahrer/innen wollen wir die Möglichkeit verschaffen, selbst erzeugten Sonnenstrom zu laden. Fotovoltaikanlagen und Speicher sind richtig billig geworden. Je mehr PV-Module auf Dächer, Garagen, an Fassaden, Balkone und Zäune gebaut werden, desto wirtschaftlicher wird die Anlage. Sehr, sehr wirtschaftlich wird die Anlage dann, wenn man den Strom zusammen mit Menschen aus der Nachbarschaft verbrauchen kann, ohne ihn in das Netz einzuspeisen.
Der Arbeitskreis Energie will deshalb mit einer Kontaktbörse helfen, kleine nachbarschaftliche Erzeuger-Verbrauchergemeinschaften zu bilden. Wir stellen dann Nachbarschafts-Kontakte her und organisieren eine Beratung dazu, wie Finanzierung, Rechte und Pflichten in solchen Erzeuger- Verbrauchergemeinschaften gestaltet werden können.
Wenn sich viele Menschen bei uns melden, die günstig und umweltfreundlich mit einem E-Auto fahren wollen, werden wir sie mit Mensch zusammenbringen, die mehr Flächen auf ihrem Grundstück zur Erzeugung von Sonnenstrom haben, als sie an selbst erzeugtem Strom verbrauchen können. Diese Sonnenstrom-Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften werden für alle Beteiligten sehr, sehr lohnend sein.
Wer Fragen zu, oder Interesse an dieser Initiative hat, kontaktiere bitte den Arbeitskreis Energie unter der Mailadresse henner@groeschner.de.
Und wer an dem Modell Interesse hat, jetzt aber noch zögert sich zu melden, bedenke bitte:
- Für neue PV Module gibt es eine Leistungsgarantie über 30 Jahre.
- Eine Investition in Sonnenstrom bringt schöne und sichere Erträge bis in das Rentenalter.
- Wer sich als E-Autobesitzer einen Zugang zur Nutzung von selbst erzeugtem Strom verschafft, hat langfristig einen deutlichen Kostenvorteil.
- Man kann diesen Vorteil der nachbarschaftlichen Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft - auch ohne E-Auto - für den alltäglichen Strombedarf nutzen.
- Wir Bürger/innen können etwas Wirksames gegen den Klimawandel tun, obwohl die Wirtschaftsministerin die Einspeisevergütung für Kleinanlagen künftig streichen will.
Fragen und Anmeldung zum Energiewende-Stammtisch: henner@groeschner.de
