Dieter Eckert wird neuer ehrenamtlicher Inklusionsbeauftragter der Gemeinde Lohfelden

Kontaktmöglichkeiten und Aufgebengebiet

Ein zentraler Bestandteil des Projekts des Landes Hessen, welches in unserer Region federführend vom Landkreis Kassel betreut wird, ist der kontinuierliche Austausch zwischen Kommunen und Institutionen, um nachhaltige Strukturen für mehr Barrierefreiheit zu schaffen. Geplant sind unter anderem die Einführung von Barriere-Meldern, die Erstellung eines kommunalen Barriere-Katasters sowie der Aufbau eines Netzwerks, das den Wissensaustausch untereinander fördern und langfristig die Entwicklung eines Leitfadens für weitere Landkreise ermöglichen soll.

Kontaktmöglichkeiten für die Lohfeldner Bürgerinnen und Bürger:
Dieter Eckert als Inklusionsbeauftragter der Gemeinde Lohfelden ist per E-Mail erreichbar unter: 
inklusionsbeauftragter@lohfelden.de oder telefonisch unter: 0170 1269119.

Vielfältiges Aufgabenspektrum für Inklusionsbeauftragte:
Als neuer ehrenamtlicher kommunaler Inklusionsbeauftragter übernimmt Dieter Eckert von Sabine Wagner künftig ein breites Spektrum an Aufgaben. Dazu gehören unter anderem:

  • Ansprechpartner für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige zu sein
  • Beratung, Unterstützung und Vermittlung der Bürgerinnen und Bürger an zuständige Stellen
  • Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration von Menschen mit Behinderung
  • Pflege und Ausbau bestehender Netzwerke mit Behinderteneinrichtungen
  • Abgabe von Stellungnahmen zu städtebaulichen Entwicklungen, Verkehrsplanung und Bebauungsplänen
  • Vertretung der Interessen von Menschen mit Behinderung gegenüber Verwaltung und politischen Gremien
  • Austausch mit Trägern des öffentlichen Personennahverkehrs
  • Dokumentation bestehender Barrieren und Erarbeitung von Vorschlägen zu deren Abbau
  • Unterstützung bei der Förderung von Inklusion in allen Bereichen des öffentlichen Lebens
  • Leitung des Arbeitskreises für mehr Barrierefreiheit inklusive Organisation und Dokumentation der Treffen
  • Fortschreibung des Entwicklungsplans für mehr Barrierefreiheit
  • Berichterstattung in gemeindlichen Gremien bei Bedarf