Energiespartipps fürs Wasser in Küche und Bad


Tipp Nr. 1: Duschen statt Baden

Duschen ist besser als Baden. Im Vergleich zu einem Vollbad spart das Duschen etwa zwei Drittel Wasser, Energie und Geld. Wer allerdings beim Duschen das Wasser länger als zehn Minuten laufen lässt, kann sogar den Wasserverbrauch eines Bades toppen.

Tipp Nr. 2: Wasserspararmaturen

Gute Sparduschköpfe sparen im Vergleich zu herkömmlichen Duschköpfen bis zu 60 % Wasser und Energie. Und ganz ohne Komfortverlust. Das gleiche gilt für Strahlregler an Wasserhähnen.

Tipp Nr. 3: Auszeit

Lassen Sie das Wasser beim Einseifen und Shampoonieren nicht laufen. Dann sparen Sie bis zu 50 % Wasser, Energie und Geld.

Tipp Nr. 4: Spülmaschine

Spülen mit der vollen Spülmaschine ist billiger als Spülen mit der Hand. Wenn Sie mit der Hand spülen: Lassen Sie Wasser in das Waschbecken ein und spülen dann, anstatt die ganze Zeit das Wasser laufen zu lassen.

Tipp Nr. 5: ECO-Programme

Spülprogramme mit niedrigen Temperaturen, wie etwa ECO-Programme, dauern zwar etwas länger, sind aber effizienter und schonen außerdem das Geschirr. Einmal im Monat sollten Sie allerdings bei 60 °C spülen, um einer etwaigen Keimbildung etwa durch Fettablagerungen vorzubeugen.

Tipp Nr. 6: Warm, wärmer – zu warm

Das Wasser sollte immer nur so stark erwärmt werden wie nötig. In einem Warmwasserspeicher sind 60 °C sinnvoll, beim Durchlauferhitzer sind 38 °C ein guter Richtwert.

Tipp Nr. 7: Ganz cool

Drehen Sie am Wasserhahn den Hebel immer nach rechts. Damit kein warmes Wasser kommt, wenn Sie nur kaltes Wasser brauchen.

Tipp Nr. 8: Kein Vorspülen

Wenn Sie eine Spülmaschine haben, dann müssen Sie das Geschirr nicht per Hand vorspülen.

Tipp Nr. 9: Hebel der Mischbatterie

Drehen Sie den Hebel der Mischbatterie auch in der Küche ganz nach rechts. Steht der Hebel mittig, springt jedes Mal die Heizung bzw. der Durchlauferhitzer an, sobald Sie den Hebel nach oben bewegen. Selbst dann, wenn Sie kein warmes Wasser brauchen.